Apfelbaum auf der Streuobstwiese
 
 

Strukturwandel im ländlichen Raum

Der Strukturwandel hat – wie nicht anders zu erwarten war – auch den ländlichen Raum in vollem Umfang erfasst. In altmühlfranken zeigt sich dies in der zunehmenden Konzentration auf wenige landwirtschaftliche Unternehmen und einen damit einhergehenden Bedeutungsverlust der Landwirtschaft in der Gesellschaft des ländlichen Raums. Deutlich wird der Strukturwandel aber auch in einer spürbaren Flächenkonkurrenz zwischen Nahrungsmittel- und Energieerzeugung.

Der Konzentrationsprozess hat längst unseren Alltag erreicht. Zentrale Dienstleistungen wie Nahversorgung, Post, öffentlicher Verkehr oder ärztliche Versorgung stehen nicht mehr flächendeckend zur Verfügung. Der demografische Wandel führt dazu, dass künftig noch mehr Menschen von solchen Dienstleistungen abgeschnitten werden.

Über die Erarbeitung von Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepten (ILEK) werden neue Wege aufgezeigt, wie der ländliche Raum seine Probleme aus eigener Kraft lösen kann, um die Lebensqualität auch weiterhin auf einem hohen Niveau zu halten. Gefördert wird der ländlicher Raum zudem über die LEADER-Programme

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