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Radwegeinfrastruktur für altmühlfranken

Eine einheitliche und durchgängige Beschilderung ist auch für die Radwege in Altmühlfranken unverzichtbar. Mit der Qualitätsoffensive touristischer Radwege wurden bereits Grundlagen geschaffen um Radfahren für Gäste wie Einheimische im Landkreis noch attraktiver zu gestalten.

Die Zukunftsinitiative altmühlfranken kümmert sich mit Hilfe eines digitalen Beschilderungskatasters um eine einheitliche Radwegebeschilderung nach den deutschlandweiten Vorgaben der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (kurz: FGSV). Dies Erfolgt in enger Abstimmung mit den zuständigen Partnern: von den Kommunen über die Tourismusverbände bis hin zu den zuständigen Bauämtern.  

In der obersten Zeile der Pfeilwegweiser steht das „Fernziel“, in Zeile darunter findet man das „Nahziel“ bzw. die nächste Ortschaft. Das Einschubbild mit dem Logo macht den Verlauf der touristischen Radwege kenntlich. Alle parallel laufenden Radwege werden in das Beschilderungssystem mit entsprechenden Einschubbildern integriert, sodass langfristig ein einheitliches und klar verständliches Radwegenetz in altmühlfranken entstehen wird.

Dies sind die bisherigen Beschilderungsmaßnahmen:

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Jura E-Bike Tour

Am Jura entsteht ein neues touristisches Highlight!

Die rund 60 Kilometer lange Jura-E-Bike-Tour wird in den nächsten Wochen aufgewertet und mit Radschildern nach dem Standard der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (kurz: FGSV) für alle Radfahrer sichtbar gemacht. Zusätzlich werden zwölf Informationstafeln aufgestellt, die auf Highlights am oder abseits des Weges hinweisen. Als dritter Baustein werden zwei Radservicestationen mit Werkzeug für kleinere Reparaturen und einer Luftpumpe installiert.

Das Projekt zur Qualitätsoffensive am Jura kann dank des Zuschusses aus LEADER über die LAG Altmühlfranken realisiert werden.

Neugierige können den Routenverlauf der Stromtretertour bereits auf der Homepage des Fränkischen Seenlands hier einsehen. 

Die Fertigstellung des Projekts ist für Herbst 2022 geplant. 

Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Bauamt

In Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Bauamt Ansbach werden neu gebaute Radwege oder bestehende Radwege entlang von Bundes- oder Staatsstraßen in Altmühlfranken mit Hilfe des Beschilderungskatasters nach dem Standart der FGSV ausgeschildert. Somit kann die Wegweisung von touristischen Radwegen sowie der Alltagsradverkehr kombiniert werden. 

Zusammenarbeit mit der Gemeinde Haundorf

Mit Mitteln des Regionalbudgets, dem Fördertopf der ILE-Region Fränkisches Seenland-Hahnenkamm (Integrierte ländliche Entwicklung), startete die Gemeinde Haundorf Anfang 2021 das Projekt zur Beschilderung von Radwegen im Gemeindegebiet. Dabei wurden Knotenpunkte in den Ortsteilen definiert und entsprechende Pfeilwegweiser geplant. Die touristischen Radwege, wie der Brunnen-Quellen-Weiher Weg oder der Tore-Türme-Schlösser Radweg, wurden durch Einhängen in die neue Radwegebeschilderung integriert.

Die Zukunftsinitiative altmühlfranken verfügt bereits über ein digitales Beschilderungskataster für die überörtlichen touristischen Radwege im Landkreis. Die Haundorfer Beschilderung wurde darauf abgestimmt, so dass die neuen Wegweiser die Fern- und Nahziele konsequent weiterführen und Gästen wie Einheimischen künftig eine gute Orientierung ermöglichen.

GeoRadweg Altmühltal

Vom Rieskrater zum Donaudurchbruch wird künftig der insgesamt rund 383 km lange GeoRadweg Altmühltal von Nördlingen bis Kelheim, vorbei an der ersten Fundstätte des "Urvogels" Archaeopteryx, jurazeitliche Riffe und imposante Felswände, führen. Radler haben die Wahl zwischen zwei Hauptrouten von 201 km oder 182 km und vier Vorschlagen für Rundtouren entlang der Strecke.

Der GeoRadweg Altmühltal wird voraussichtlich 2023 eröffnet.

Im Rahmen von LEADER-Projekten wurde die Beschilderungsmaßnahme des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen mit Mitteln der EU und des Freistaats Bayern unterstützt

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Fränkischer WasserRadweg

Seit Juni 2019 kann man mit dem Fränkischen WasserRadweg erstklassigen Radelgenuss auf 460 Kilometern erleben. Auf 65 km führt der Weg auch durch den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen – vorbei an Altmühlsee und Brombachsee.

Im Rahmen von LEADER-Projekten wurde die Beschilderungsmaßnahme des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen mit Mitteln der EU und des Freistaats Bayern unterstützt

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