Kaffeepause in Weißenburg
 
 

Schreinerei Wiedmann in Windsfeld

„Dialog mit der Wirtschaft” bei der Schreinerei Wiedmann

Im Mai 2012 besuchte Landrat Gerhard Wägemann die Schreinerei Wiedmann in Windsfeld, um hautnah aktuelle Wünsche und Vorstellungen des Unternehmens kennenzulernen und auf diesem Weg unternehmensfreundliche Dienstleistungen für altmühlfranken aufzubauen.

Im Jahr 1874 als Handwerksbetrieb gegründet, steht die Schreinerei Wiedmann heute mit ihren 19 Mitarbeitern für Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit. Die Schreinerei hat sich vor allem im Bereich Innenausbau einen Namen gemacht, ist aber auch in den Segmenten Hausbau mit Türen, Fenster und Treppen tätig.

Die Produktpalette des Unternehmens weist einen hohen Innovationsgrad auf und passt sich permanent den Marktbedürfnissen an. Erst im Herbst 2011 hat die Windsfelder Firma einen Ausstellungsbereich zur Präsentation der eigenen Kreationen im Innenausbau eröffnet.

Regionales Engagement zahlt sich aus

Landrat Wägemann dankte Friedrich und Christian Wiedmann in diesem Zusammenhang auch für ihr Engagement in der Schreiner-Innung Ansbach-Westmittelfranken. Es sei heute keine Selbstverständlichkeit mehr, dass sich Unternehmer in den Branchengremien aktiv engagieren. Außerdem war die Schreinerei Wiedmann mit im Boot, als die Zukunftsinitiative altmühlfranken Handwerksbetriebe aufgerufen und motiviert hatte, sich für das neue Marketingprojekt „HandwerkErLeben“ zu interessieren und aktiv daran mitzuwirken.

Gerade für mittelständische Unternehmen wie die Schreinerei Wiedmann ist der Rückhalt durch die Politik sehr wichtig, wenn es um die Bedeutung der Region als Grundlage des Standortmarketings geht. Denn ein Betrieb wie die Windsfelder Schreinerei benötigt im Wettbewerb um Kunden ein wirtschaftsfreundliches Umfeld und für die Gewinnung von qualifizierten Mitarbeitern auch zukunftsfähige und familienfreundliche Rahmenbedingungen.