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Solnhofer Portland-Zementwerke GmbH & Co. KG in Solnhofen

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„Dialog mit der Wirtschaft” bei SPZ in Solnhofen

Landrat Gerhard Wägemann war im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Unternehmensbesuche Anfang November bei der SPZ Solnhofer Portland-Zementwerke GmbH & Co. KG in Solnhofen zu Gast.

Das 1933 gegründete mittelständische Familienunternehmen SPZ hat seinen Sitz im Solnhofen und ist in den Bereichen Naturstein, Zement, Transportbeton und Betonfertigteile national sowie im Natursteinbereich auch international tätig.

Dort, wo sich vor circa 150 Millionen Jahren am Rande eines großen Meeres Schlamm abgesetzt hat, findet sich seither Kalkstein in sehr reiner Form. Dieser bildet als Rohstoff die Basis für die Herstellung der hochwertigen Zementprodukte. Rund 400 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen, wovon ca. 120 Mitarbeiter im Zementwerk selbst tätig sind.

Ein gemeinsames Interesse an einer Planungssicherheit und dabei sehr zeitnahen politischen Entscheidungen zur Neuregelung des Emissionsrechtshandels der EU betonten Landrat Gerhard Wägemann und die Unternehmensleitung der SPZ Solnhofer Portland-Zementwerke GmbH Dr. Michael Bücker, Lars und Sven Bücker. Das SPZ verwendet Sekundärbrennstoffe sowie Recyclingmaterialien, welche von der Verantwortung des Unternehmens für Umwelt und Natur zeugen.


Bekenntnis zur Region altmühlfranken

Mit der besseren Profilierung der Region altmühlfranken sieht das Unternehmen die Möglichkeit, auch hochqualifizierte Fachkräfte zu halten oder neue dauerhaft zu gewinnen. Denn über die Qualität der Produkte oder über die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmensstandorts entscheiden auch die weichen Standortbedingungen wie die z.B. die Lebensqualität oder die Verfügbarkeit von bezahlbarem Wohnraum.

Gerade auf diesen Feldern kann altmühlfranken in ganz besonderer Weise punkten, weswegen dies künftig noch umfassender beim Standortmarketing herausgestellt werden soll. Und an dieser Stelle schließt sich auch dieser Kreis, denn gerade ein Unternehmen wie SPZ steht in einer hohen Verantwortung, wenn es Natursteine abbaut und anschließend vorbildliche Renaturierungen vornimmt, welche diese Entnahmen von natürlichen Produkten so ausgleicht, dass daraus wieder attraktive Kulturlandschaften entstehen.


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