altmühlfranken. Der starke Süden.

Gut betreut in jeder Lebenslage

Zwischen Stadt und Land herrscht ein deutlicher Unterschied an sozialen Betreuungsangeboten. Dieses Gefälle thematisiert auch das Regionale Handlungskonzept für altmühlfranken und sucht nach Lösungen für die Probleme, die sich daraus ergeben.

Auf die aktive Unterstützung und Hilfe durch soziale Dienstleistunger reagieren die meisten Menschen erst relativ unvorbereitet, wenn für sie selbst oder Angehörige Betreuung konkret zum Thema wird. Dann aber müssen sie sich in dem auf den ersten Blick kaum transparenten Geflecht unterschiedlicher sozialer Dienstleistungsangebote zurecht finden.

Dies ist einer der Gründe, warum eine überschaubare Organisationsstruktur der Betreuungseinrichtungen sinnvoll erscheint. Erst damit wird für die Bürger ein nachvollziehbarer Zugang möglich. Dies soll die zahlreichen und guten Angebote privater und öffentlicher Anbieter nicht einschränken, sondern vorrangig eine Hilfestellung bei deren Inanspruchnahme darstellen.

Auch bei der Versorgung durch Haus- und Fachärzte wird es zunehmend zum Problem, dass Praxen im ländlichen Raum nicht wieder besetzt werden. Aber auch die Notfallregelung an den Wochenenden und an Feiertagen wird zunehmend schwieriger, wenn aus diesem Gesundheitsangebot bestimmte Bausteine entfallen. Daher müssen neue Wege über ärztliche Netzwerke beschritten werden, um dieses erkennbare Defizit auszugleichen.


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