Kunststofftechnik
 
 

Weißenburger Werkstätten als Paradebeispiel für Inklusion

Der jüngste Unternehmensbesuch von Landrat Gerhard Wägemann führte in die Werkstätten der Lebenshilfe Altmühlfranken. In den Weißenburger Werkshallen warteten dabei so einige verblüffende Überraschungen auf die Besucher aus dem Landratsamt.

Wird nach einem Beispiel für gelebte Inklusion gefragt, so dürfte einem sicherlich die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) in Weißenburg einfallen, welche von der Lebenshilfe Altmühlfranken e. V. betrieben wird. Mittlerweile 225 Menschen mit körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung finden in diesem Betrieb passgenaue Arbeitsplätze, an denen sie tagtäglich unter Anleitung von Gruppenleitern hervorragende Arbeit verrichten. Diese besondere Betriebsstätte innerhalb der Arbeitswelt stellte für Landrat Gerhard Wägemann Grund genug dar, die Abläufe und Produkte der Werkstätten einmal näher kennenzulernen.
Empfangen wurden die Besucher von Geschäftsführer Günther Laubinger, dessen Vater bereits das Unternehmen einst leitete. Weiterhin nahmen der Vorstand der Lebenshilfe Altmühlfranken, Wilfried Etschel, sowie der Geschäftsführer der Lebenshilfe, Martin Britz, am Betriebsrundgang teil. Die Führung durch das Unternehmen brachte dabei für die Besucher einige erstaunliche Fakten zutage.

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