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Rückblick auf die Bildungskonferenz 2025: MINT in Altmühlfranken
Am 24. Oktober 2025 fand im Simon-Marius-Gymnasium Gunzenhausen die Bildungskonferenz 2025 der Bildungsregion Altmühlfranken statt. Die im zweijährigen Turnus stattfindende Veranstaltung brachte erneut zahlreiche Bildungsakteure aus der Region zusammen, um sich über aktuelle Themen und Entwicklungen auszutauschen. In diesem Jahr stand alles unter dem Motto „MINT in Altmühlfranken“.
Nach einem gemütlichen Ankommen begrüßten der Landrat sowie die Schulleitung die Teilnehmenden. Den fachlichen Auftakt bildete ein Plenumsvortrag von Prof. Dr. Wilisch von der Hochschule Ansbach, der Impulse rund um die Bedeutung und Zukunft der MINT-Bildung setzte.
Im Anschluss wurde MINT nicht nur theoretisch, sondern vor allem praktisch erlebbar: An verschiedenen MINT-Mach-Stationen, die von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften des Simon-Marius-Gymnasiums betreut wurden, konnten die Gäste Einblicke in Informatik, Künstliche Intelligenz, Mathematik, Biologie und Chemie gewinnen. Parallel dazu fand ein Workshop für den frühkindlichen Bereich statt, der sich mit den Ursachen und Folgen des Klimawandels beschäftigte und praxisnahe Ideen für die Arbeit mit Kindern vermittelte. Auch das FabLab Altmühlfranken stellte sich vor.
Ein weiterer Programmpunkt war das Beteiligungsformat „Reel-MINT in Altmühlfranken“. Sechs regionale Akteure präsentierten ihre MINT-Projekte in kurzen, kreativen Videobeiträgen und gaben so einen lebendigen Einblick in die vielfältige MINT-Landschaft der Region.
Beim anschließenden Austausch mit kleinem Imbiss nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit zum Netzwerken und zur Vertiefung der Gespräche. Optional konnte im Anschluss noch das virtuelle Planetarium besucht werden, was den Abend für viele Gäste abrundete.
Die Bildungskonferenz 2025 zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig, praxisnah und engagiert MINT-Bildung in Altmühlfranken gestaltet wird, und bot zahlreiche Impulse für die weitere Zusammenarbeit in der Region.