Auf den „Zwölf Aposteln” bei Solnhofen
 
 

Selten, schön und wertvoll: Schätze der Natur

In altmühlfranken findet man eine Vielzahl von Naturdenkmälern, die durch das Bundesnaturschutzgesetz (§ 28) unter besonderem Schutz stehen.

Der Schutz begründet sich durch die Seltenheit, Eigenart oder Schönheit des Naturdenkmals sowie seinen Wert für die Ökologie, Wissenschaft, Heimatkunde und das Naturverständnis und umfasst ein weitgehendes Veränderungsverbot. Somit darf ein Naturdenkmal nicht entfernt, zerstört und beschädigt werden.

Stolze Bäume und mächtige Felsen

Zu den schützenswerten Naturobjekten gehören etwa 

charakteristische Bodenformen, Felsbildungen, erdgeschichtliche Aufschlüsse und Quellen. Wer sich in altmühlfranken auf die Suche nach Naturdenkmälern macht, wird vor allem bei den Bäumen fündig. Über 80 derart geschützte Bäume stehen derzeit im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Hierbei handelt es sich zum größten Teil um Linden, aber auch Buchen, Eichen und Birnbäume sind derart geschützt.

Dazu kommen eindrucksvolle Naturschutzgebiete wie die Felsformation „Zwölf Apostel”, die Vogelinsel im Altmühlsee oder die „Gelbe Bürg” im Hahnenkamm sowie viele weitere Sehenswürdigkeiten, die die Natur in altmühlfranken geschaffen hat.

Natursehenswürdigkeiten in altmühlfranken

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