altmühlfranken. Der starke Süden.

Ansprechpartner

kunststoffcampus bayern
Prof. Dr. Christian Wilisch
Richard-Stücklen-Straße 3
91781 Weißenburg i. Bay.
Tel.: 09141 874669-210
Fax: 09141 874669-169
E-Mailhttp://www.kunststoffcampus-bayern.deVisitenkarte downloadenin Karte anzeigen
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Technologiezentrum im „kunststoffcampus bayern“

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Pressekonferenz zur Realisierung eines Technologietransferzentrums für Kunststofftechnologie (1)

Im Technologiezentrum am „kunststoffcampus bayern“ werden Produktionstechniken weiterentwickelt und neue Werkstoffe erprobt. Außerdem dient es als mess- und labortechnisches Zentrum für Unternehmen der Kunststoffindustrie. Neu und einmalig ist die Verzahnung mit dem Studienzentrum am „kunststoffcampus bayern“.

Folgende Schwerpunkte hat sich das TSZ dabei gesetzt:

  • Weiterentwicklung von Produktionstechniken und -verfahren
  • neue Werkstoffe
  • Messtechniken (auch für Oberflächen)
  • Kunststoffoptik und transparente Kunststoffe
  • „nachhaltige“ Kunststoffe (biologisch abbaubare Kunststoffe, Recycling von Kunststoffen)

Gemeinsames Zentrum für Mess- und Labortechnik

Der am Campus angesiedelte Technologieschwerpunkt „Messtechnik und Oberflächenmesstechnik“ eröffnet zudem für Unternehmen, die bereits am regionalen Kunststoffnetzwerk „k-messwerk“ beteiligt sind, die Möglichkeit, ein gemeinsames mess- und labortechnisches Zentrum innerhalb des TSZ zu integrieren.

Dieses reale Dienstleistungszentrum kann der gemeinsamen Nutzbarmachung von mess- und labortechnischen Verfahren für die regionalen Unternehmen dienen. Denn deren Einrichtung, Anschaffung und Betrieb sind für einzelne Unternehmen aus wirtschaftlichen oder fachlichen Gründen oft nicht möglich. Nun  können sie durch dieses gemeinsam nutzbare mess- und labortechnische Zentrum leichter erschlossen werden.

Eine Hochschule in engstem Kontakt mit der Industrie

Die Technische Hochschule Deggendorf betreibt derzeit sechs Forschungs- und Technologiecampi in Bayern. Mit diesen TSZs wird ein in Bayern bisher einmaliges Konzept umgesetzt: Eine Hochschule öffnet sich konsequent der Industrie und arbeitet in engster Kooperation mit Partnerkommunen und der regionalen Wirtschaft an der Entwicklung eines neuen Technologie-Images für eine ganze Region. Die Hochschule setzt ihre Kompetenz und hochwertigen Geräte konsequent zur Stärkung der regionalen Firmen ein.

Die bisher extrem positiven Erfahrungen zeigen, dass das Konzept als Modellprojekt geeignet ist: Es beweist, wie man mit Einsatz vergleichsweise beschränkter Mittel eine bisher benachteiligte Region zu einer europaweit bekannten Modellregion für Technologie entwickeln kann.

Durch die Magnetwirkung für innovative Technologien und Firmen besteht auch die einmalige Möglichkeit, die Überalterungs- und Abwanderungstendenzen in der Region umzukehren und eine prosperierende Region in und für Bayern zu entwickeln.

Neu und einmalig ist die Verzahnung mit einem Studienzentrum, das am „kunststoffcampus bayern“ in Weißenburg durch die Hochschule Ansbach verwirklicht wird.

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