altmühlfranken. Der starke Süden.

Ihr Ansprechpartner

kunststoffcampus bayern
Prof. Dr. Christian Wilisch
Richard-Stücklen-Straße 3
91781 Weißenburg i. Bay.
Tel.: 09141 874669-210
Fax: 09141 874669-169
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„kunststoffcampus bayern"

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In Weißenburg wird der „kunststoffcampus bayern – Technologie- und Studienzentrum Weißenburg“ aufgebaut. Damit werden die kunststoffverarbeitenden Unternehmen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit und in ihrer Innovationskraft gestärkt und in Bayern einmalige Kompetenzen im Bereich Kunststoffe gebündelt.


Imagefilm kunststoffcampus bayern

Hochschulen vor Ort

Kunststoff ist der wichtigste Industriezweig in altmühlfranken: Im und auf dem neuen „kunststoffcampus bayern“ finden nun auch angewandte Forschung und Lehre rund um diesen Werkstoff eine Heimat. Errichtet wurde der Campus vom Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen und der Großen Kreisstadt Weißenburg i. Bay., die zu diesem Zweck die kommunale TSZ Weißenburg GmbH gegründet haben.

Stadt und Landkreis fördern das Projekt unter anderem durch einen bedarfsgerechten Neubau, der am 27. März 2015 offiziell eingeweiht wurde. Zudem stellt der Freistaat Bayern ihm Rahmen einer Anschubfinanzierung weitere Gelder für die Personal- und Sachausstattung des Campus zur Verfügung.

Kooperationspartner bei diesem Projekt sind die Hochschulen Ansbach und Deggendorf, ebenso werden maßgebliche Unternehmen aus der Region sowie weitere Kooperationspartner aus der Wissenschaft und den Fachverbänden einbezogen. Während die Technische Hochschule Deggendorf den Teilbereich Technologiezentrum und die Gesamtleitung verantworten wird, übernimmt die Hochschule Ansbach das Studienzentrum.

Im Vordergrund der Kooperation stehen der Ausbau des „kunststoffcampus bayern“ zu einem international anerkannten Bildungs-, Forschungs- und Entwicklungszentrum, die Vernetzung mit der Industrie, die Erarbeitung und Durchführung von maßgeschneiderten Lehrangeboten für die Industrie sowie die Einwerbung von Forschungs- und Entwicklungsaufträgen aus der Industrie.

Know-how für die Unternehmen der Region

Zielgruppe des „kunststoffcampus bayern“ sind Unternehmen aus der Region und darüber hinaus. Denn der demografische Wandel ist auch in den Betrieben der Region absehbar. Berufsbegleitende Studiengänge sind ein geeigneter Baustein zur Verbesserung der Personalentwicklung in den Betrieben – so wirkt man dem steigenden Fachkräftemangel entgegen. Die Unternehmen können Mitarbeiter in der Region halten und als attraktiver Arbeitgeber den langfristigen Bedarf an qualifizierten Fachkräften sichern.

Technologie- und Studienzentrum werden eng verzahnt sein, so dass auch die Hochschule Ansbach das Technologiezentrum für Forschungsprojekte und Ausbildung nutzen kann. 

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Am 24. Januar 2013 haben die beiden Hochschulen den Kooperationvertrag abgeschlossen, in dem die verbindliche Umsetzung des „kunststoffcampus bayern“ vereinbart wurde. Professor Dr. Ute Ambrosius, Präsidentin der Hochschule Ansbach, und Professor Dr.-Ing. Andreas Grzemba, Vizepräsident der Technischen Hochschule Deggendorf, unterschrieben den Vertrag im Beisein von Landrat Gerhard Wägemann, Weißenburgs Oberbürgermeister Jürgen Schröppel und Professor Dr. Christian Wilisch, dem neuen Gesamtleiter des „kunststoffcampus bayern“.


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