Kaffeepause in Weißenburg
 
 

Immobilien zum Kaufen

Möchte man eine Immobilie kaufen, muss man sehr genau auf die Kosten achten. Zusätzlich zum Kaufpreis fallen nämlich weitere Kosten an:

Notarkosten: Damit der Kaufvertrag rechtskräftig wird muss man zu einem Notar. Der Notar ist auch für den Grundbucheintrag zuständig. Die anfallenden Kosten sind rund 1,5 % des Kaufpreises plus Mehrwertsteuer.
Grunderwerbsteuer: Die Grunderwerbsteuer ist nur einmal fällig. In Bayern beträgt sie 3,5 % des Kaufpreises.
Grundsteuer: Die Grundsteuer ist jährlich fällig. Sie wird von der Kommune eingezogen.
Wasser-, Abwasser-, Müllgebühren: Die Gebühren müssen regelmäßig bezahlt werden. Sie werden von der Stadt eingezogen.
Laufende Nebenkosten: Weitere Nebenkosten sind zum Beispiel Strom- oder Heizungskosten.
Brandschutzversicherung: Diese Versicherung ist eine Pflichtversicherung.
Kreditraten: Meistens nimmt man für den Kauf einer Immobilie einen Kredit auf. Um den Kredit abzubezahlen, muss man zusätzlich zu den Raten auch Zinsen zahlen.

 

Weitere Kosten, die anfallen können:

Makler-Provision: Ein Makler kann bei der Suche nach der richtigen Immobilie helfen. Dafür kann er Provision verlangen (wenn er erfolgreich ist). Die Provision liegt bei etwa 5 – 7% des Kaufpreises plus Mehrwertsteuer.
Kosten für Sachverständigen: Um zu prüfen, ob der Kaufpreis für eine Immobilie angemessen ist, kann man einen Sachverständigen beauftragen. Er kennt sich mit Immobilien aus und kann vor zusätzlichen Kosten warnen. Das Gutachten kostet allerdings Geld.
Rücklage für Instandhaltung: Wenn man eine Immobilie kauft, werden immer wieder einmal Reparaturen anfallen. Dann ist es gut, wenn man Geld zurückgelegt hat.

      

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