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Fernsehen

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Nahezu alle Haushalte in Deutschland haben mindestens einen Fernseher. Um Fernsehprogramme zu empfangen, gibt es folgende Wege:

  • DVB-T-Technik: die digitale Antenne, die man per Stick am Laptop oder direkt am Fernseher anschließt. Die Qualität des Empfangs und die Anzahl der Programme hängt sehr von der Nähe zum nächsten Funkmasten ab und ist auf dem Land eher schlecht.
  • Kabelanschluss: in manchen Mietwohnungen ist Kabelanschluss vorhanden und wird dann oft monatlich in den Mietnebenkosten mit verrechnet. Muss der Mieter sich selbst um eine Anschlussmöglichkeit kümmern, kann er sich mit einem der Anbieter in Verbindung setzen und einen Kabelanschluss freischalten oder legen lassen. Er zahlt dann die monatliche Gebühr direkt an den Anbieter.
  • Satelliten-Anlage: diese Art des Empfangs ist weit verbreitet. Neben der Anschaffung einer SAT-Anlage fallen keine weiteren Kosten an. Der Vorteil ist, dass außer der Anschaffung einer Sat-Anlage und der sowieso anfallenden GEZ Gebühr keine weiteren Kosten anfallen. Die Anzahl der Programme ist enorm. Aufpassen muss man nur beim Anbringen der SAT-Schüssel, vor allem bei denkmalgeschützten Gebäuden. Am besten immer mit dem Vermieter abstimmen.
  • DSL/Internet:  über den Telefonanbieter erhält man Fernseh-Zugang auch über die DSL-Verbindung, über die man auch Internetzugang hat. Man benötigt einen Receiver, den man beim Anbieter kaufen oder mieten kann. Vorteil bei dieser Methode ist die Möglichkeit der zubuchbaren Sonderoptionen, z.B. zeitversetztes Fernsehen. Nachteil ist die Notwendigkeit einer schnellen DSL-Verbindung, die es oft auf dem Land noch nicht in der Notwendigen Qualität gibt. Der Telefonanbieter kann über die Verbindungsqualität Auskunft geben.
  • Rundfunktgebühr:  Pro Haushalt wird eine Grundpauschale für alle Geräte wie Fernseher, Radio oder Computer berechnet, der sogenannte Rundfunkbeitrag, bisher GEZ-Gebühr genannt. Dabei  ist es egal, welche oder wie viele Geräte im Haushalt zur Verfügung stehen und genutzt werden. Diese Gebühr wird meist vierteljährlich eingezogen (53,94 €).

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